Termin 2017
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Sonderkonzert 2017: Sportfreunde Stiller
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Domvorplatz (Bild: B. Bertram)
Kinderfest bei "Jazz & Joy" (Bild: B. Bertram)
Jazzgottesdienst (Foto: B. Bertram)
Gastromie auf dem Festival (Foto: B. Bertram)
Jazzgalerie (Bild: C. Mieland)
Mann flüstert Frau mit großen Augen etwas zu
 
 
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Domvorplatz (Bild: B. Bertram)
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Kinderfest bei "Jazz & Joy" (Bild: B. Bertram)
Kinderfest bei "Jazz & Joy" (Bild: B. Bertram)
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Jazzgottesdienst (Foto: B. Bertram)
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Gastromie auf dem Festival (Foto: B. Bertram)
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Jazzgalerie (Bild: C. Mieland)
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Mann flüstert Frau mit großen Augen etwas zu
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Das Musikprogramm

Musikbegeisterte können auf fünf Plätzen rund um den historischen Wormser Kaiserdom zahlreiche Konzerte von nationalen und internationalen Jazz-Größen sowie Sonderkonzerte von Stars anderer Musikrichtungen erleben. Neben hochkarätigem Jazz stehen auch Soul, Swing, Pop und Rock auf dem Programm.

Um alle fünf Bühnen im Überblick zu sehen, klicken Sie hier.

Welches Programm die Besucher 2016 begeisterte, erfahren Sie hier.

Das Musikprogramm des Festivals vom 16. bis 18. Juni 2017 wird rechtzeitig hier bekannt gegeben.

Nahaufnahme Kontrabass (Foto: B. Bertram)

Das Musikprogramm

Musikbegeisterte können auf fünf Plätzen rund um den historischen Wormser Kaiserdom zahlreiche Konzerte von nationalen und internationalen Jazz-Größen sowie Sonderkonzerte von Stars anderer Musikrichtungen erleben. Neben hochkarätigem Jazz stehen auch Soul, Swing, Pop und Rock auf dem Programm.

DIESE KÜNSTLER STEHEN SCHON FEST

Vom 16. bis 18. Juni kann man sich bei „Worms: Jazz & Joy“ wieder auf Musikgenuss pur freuen! Mit dabei sind bisher...

Freitag / 16.06.2017

 
 
Die Höchste Eisenbahn (Foto: Sonja Stadelmaier)

die höchste eisenbahn

20.00 Uhr | Sparkassen-Bühne auf dem Markplatz (Einlass: 18.30 Uhr)

 
 

Gut drei Jahre nach ihrem Debütalbum brachte die Gruppe Die Höchste Eisenbahn im Sommer letzten Jahres ihr Zweitwerk „Wer bringt mich jetzt zu den Anderen“ auf den Markt. Die Band aus Berlin versteht es, verspielten Indie-Pop mit Texten voller Humor und Melancholie zu versehen. Felix Weigt am Bass und Max Schröder am Schlagzeug vervollständigen das Quartett um die beiden Gitarristen und Sänger Francesco Wilking und Moritz Krämer. Nun sind die vier mit ihrem Album in Deutschland und Österreich auf Tour und auch beim Festival „Worms: Jazz & Joy“ zu hören!

sonderkonzeRt: Sportfreunde Stiller

21.00 Uhr | Sparkassen-Bühne auf dem Markplatz (Einlass: 18.30 Uhr)

 
 

Eines dürfte heute schon feststehen: Der Marktplatz wird am Freitag, 16. Juni 2017 sicherlich beben. Denn vor allem live ist die Band aus der Nähe von München ein echter Garant für gute Laune und Spaß. Wenn die Sportfreunde Stiller zum Tanz bitten, lässt sich niemand lange bitten.
Die Bilanz der Band nach insgesamt sieben Studioalben und zwanzig Jahren Bandgeschichte kann sich sehen lassen: Mehrere hunderttausend verkaufter Alben, Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie Millionen von Konzertbesuchern. Drei Echo-Trophäen (die letzte 2014) und zwei 1Live-Kronen. Die drei Jugendfreunde haben dabei ganz nebenbei ein eigenes Genre etabliert. Mal flotter Indierock („Ein Kompliment“), mal pathetische Streicherhymnen („Wunder fragen nicht“) und mal politische Stücke wie „Zwischen den Welten“ – bei den Sportfreunden gehört alles dazu und das ergibt einen ganz eigenen Mix. Hörbar auch wieder auf dem aktuellen Album „Sturm & Stille“. Es enthält Songs, die allesamt verdichten, worauf es bei Sportfreunde Stiller immer schon angekommen ist und immer noch ankommt: Verbundenheit, Optimismus, Ehrlichkeit, Spaß, Direktheit, Wagemut und Herz.

Samstag / 17.06.2017

 
 

Dans Dans

15.30 Uhr | EWR-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft

 
 

Instrumental, atmosphärisch, hypnotisch – seit ihrem Debüt 2012 konstruieren die drei Jungs von Dans Dans ihr eigenes musikalisches Universum. Das belgische Trio mit Frederic Jacques am Bass, Steven Cassiers hinterm Schlagzeug und Bert Dockx an der Gitarre nutzt seine überwiegend kurzen Stücke meist als Raum für verspielte Improvisationen. Dabei vermischen sich die unterschiedlichsten Genres wie „Garage Jazz“ oder „Psychodelic Blues“. Wohingegen die Band früher noch für phantasievolle Coverversionen von Stücken anderer Künstler wie Ennio Morricone, Nick Drake oder David Bowie bekannt war, überzeugen sie heute mit ganz eigenen Kompositionen – gesammelt auf ihrem neuesten Album „Sand“. Der spacige Sound und der Retro-Charme von Dans Dans entführen ihre Zuhörer in bisher unbekannte Weiten.

Thomas Siffling (Foto: Laura Carbone)

Thomas Siffling Flow

18.00 Uhr | EWR-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft

 
 

Den Jazzfreunden aus der Region dürfte der Name Thomas Siffling schon ein Begriff sein. Der in Karlsruhe geborene Jazztrompeter ist seit vielen Jahren mit verschiedensten Projekten weltweit im Einsatz. Mit seinem neuen Projekt Thomas Siffling Flow kombiniert der Wahl-Mannheimer elektronische und akustische Sounds in einem breiten Fluss entspannender Musik auf dem Platz der Partnerschaft. Für "Worms: Jazz & Joy" ist Thomas Siffling auch als musikalischer Berater tätig.

Nighthawks

19.00 Uhr | Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

 
 

Die Nighthawks haben in der Spanne ihres über 20jährigen Schaffens ein fein konturiertes, ästhetisches Konzept geschaffen: Musik für Reisende. So spielen Geschwindigkeit und Ruhe, Dichte und Leere, Hell und Dunkel eine zentrale musikalische Rolle im Oeuvre der Band. Die zahlreichen, eingängigen Songs sind sehr klare, auf Reduktion bedachte Stimmungsbilder, die sich vielfach auf reale und fiktive Orte in der Welt beziehen. Der Sog fast aller Songs liegt im Sehnsuchtsvollen, einer musikalischen Welt, die man als raumgreifend beschreiben kann, die immer auch Fläche für eigene Projektion sein darf. So gesehen ist die Musik der Nighthawks ein Road Movie, eines, das sich nun in dem großartigen siebten Studioalbum „707“ fortschreibt.

Marius Neset (Foto: Lisbeth Holten)

Marius Neset

20.30 Uhr | EWR-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft

 
 

Wenn Marius Neset mit seinem Jazzsaxophon auf der Bühne steht, hat er die Gabe, es klingen zu lassen, als ob zwei oder drei Saxophone spielen. Aus der norwegischen Hafenstadt Bergen machte sich Neset auf nach Kopenhagen um am Rytmisk Musikkonservatorium zu studieren. Der dortige Einfluss des Briten Django Bates ist bis heute in seiner Nesets Musik verankert. Nach seinem Debütalbum „Suite for the Seven Mountains“ 2009 folgte zwei Jahre später der Durchbruch mit dem Album „Golden Xplosion“, bei dem ihn unter anderem Django Bates am Keyboard unterstützte. Heute tourt Marius Neset durch ganz Europa und steht dabei für spannende neue Musik zwischen Jazz und moderner Klassik. Gemeinsam mit seinem Quartet zeigt Neset in eigenen Kompositionen und bekannten Standards warum er zu den Musikern gezählt wird, die die Zukunft des Jazz prägen werden.

Chris Whap-A-Dang (Foto: Event Estetica)
Dem Christo (Foto: Event Estetica)

La Nuit Bohème DJ Set

21.30 Uhr | Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

 
 

Seit 2010 hat sich die Veranstaltungsreihe „La Nuit Bohème“ in der Metropolregion Rhein-Neckar etabliert. Die Partys, bei denen die 1920er und 1930er wieder auferstehen, ziehen ein immer größer werdendes Publikum in ihren Bann. Im stilechten Ambiente und dem passenden Kleidungsstil feiern die Besucher Live-Acts und stimmungsgeladene Kompositionen aus klassischem Swing, Charleston, Chansons und modernen DJ-Swing Sets.

Am Festivalsamstag wird auf der Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz geswingt: Ab 21.30 Uhr spielen die beiden DJs Chris Whap-A-Dang und Dem Christo, die auch bei der „La Nuit Bohème“-Reihe regelmäßig an den Plattenspielern stehen. Beide verbinden Modern und Classic Swing mit Nu Jazz und Housemusik.

Tape Five (Foto: M. Strathausen/A. Weinstein)

Tape five

22.30 Uhr | Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

 
 

Gegründet vom Songwriter und Produzenten Martin Strathausen steht das multinationale Musikprojekt „Tape Five“ seit 2003 für einen Musikstil, der zwar von Jazz- und U-Komponisten geprägt ist, dabei jedoch auch Swing, Nujazz oder Lounge als Einfluss zählen kann. Nach der erste Single „Avenue du Gare“ folgte 2005 das Debütalbum „Swingfood Mood“, auf dem sich Future Jazz und Latin Music begegnen. Inzwischen entstanden unter Strathausens Leitung ganze fünfe Alben, auf denen Musiker aus über zehn verschiedenen Ländern mitgewirkt haben. Auch auf inzwischen über 500 unterschiedlichen Compilations ist Tape Five mit einem oder mehreren Tracks vertreten, darunter beispielsweise mehrfach die berühmte Reihe Cafe del Mar. Seinen Zuhörern bietet Tape Five ein buntgemischtes Potpourri aus verschiedenen Musikgenres bei dem Swing und Electro genauso harmonieren wie Chill-Out und Jazz.

Mit im Gepäck hat die führende deutsche Electro-Swingband auch ihr neues Album "Soiree Deluxe", das im April auf den Markt kommt.

Sonntag / 18.06.2017

 
 
IZE (Foto: Alexandra Wind)

IZE

13.00 Uhr | Renolit-Bühne an der Jugendherberge

 
 

Nachdem sich Sänger Brian Oni Michael, Gitarrist Tim Buskies, Keyboarder Jonas Scheckeler, Bassist Jakob Winterstein und Schlagzeuger Michael Hubert kennenlernten, war schnell klar, dass alle eine Vorliebe für deutschsprachige Musik und tanzbare Beats teilen. Es entstand der Sound von IZE, bei dem sich Old-School-Funk mit modernem R’n’B verbindet. Seit August 2016 können sich die Hörer an der ersten EP „20.000 Volt“ an fünf eigenen Songs erfreuen. 

MIND TRAP (Foto: Mauro Pinterowitsch)

mind trap

15.00 Uhr | Renolit-Bühne an der Jugendherberge

 
 

Akustik-Indie – so bezeichnen MIND TRAP aus Bad Kreuznach ihren Sound. Die Band um Sänger und Gitarrist Augustin Zimmer, Bassist Ali Baltz und Schlagzeuger Martin Brunner sicherte sich im letzten Jahr beim rheinland-pfälzischen Newcomer-Contest Rockbuster mit ihrem introvertierten, aber dennoch höchst präsenten und mitreißenden Auftritt den Titel als „Bester Newcomer in Rheinland-Pfalz“. Kurz darauf setzten sich MIND TRAP im Bundesfinale „Local Heroes“ gegen mehr als 1400 Bands durch und wurden zu Deutschlands bester Newcomer-Band 2016 gekürt. Das Trio zeichnet sich durch pure Hingabe aus. Seine kraftvollen und komplexen Arrangements reißen den Zuhörer mit – mal ganz sanft, dann lässig und brutal.

Nicole Johänntgen "Henry"

15.00 Uhr | Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

 
 

„Henry“ groovt und rumpelt, pustet und schmettert vom New Orleans Jazz inspiriert. Seit 22 Jahren steht die in Zürich lebende Saxophonistin Nicole Johänntgen auf der Bühne und spielt den Jazz mit Herzblut. Erst kürzlich verbrachte sie ein halbes Jahr in New York. Dort komponierte sie Musikstücke, die sie in New Orleans in der Besetzung Tuba, Posaune, Schlagzeug und Saxophon aufgenommen hat. Sieben neue Kompositionen, die frisch und lebendig wirken. Der fulminante und legendäre „Second Line“-Schlagzeug-Groove von New Orleans trifft auf die pumpende Tuba, die den Bassbereich bedient und den harmonischen Boden legt für feurige Improvisationen zwischen Posaune und Saxophon. Nicole Johänntgen hat ihre Mitmusiker, die allesamt in New Orleans leben, über gemeinsame Bekannte kennengelernt. Zum Zusammenspiel mit der Tuba inspirierte der amerikanische Saxophonist
Arthur Blythe, der in den Neunzigerjahren mit Tuba, Conga und Cello auf sich aufmerksam machte. Eine weitere Inspirationsquelle findet sich in der Familie. Nicole Johänntgens Vater Heinrich „Henry“ Johänntgen spielte zu ihren Schulzeiten in den frühen Morgenstunden die Posaune als Weckruf, dass es Zeit ist aufzustehen. „Henry“ ist eine Hommage an ihre Familie.

COBODY (Foto: Agentur)

COBODY

16.30 Uhr | WZ-Bühne auf dem Schlossplatz

 
 

Ist es Pop? Ist es Jazz? Wenn es Jazz ist, dann vielleicht Space-Jazz, geerdet mit lauter Erinnerungen an eine grundsolide Pop-Sozialisation. Hey, hey, The Beatles! Doch eher sollte man wohl Free Funk zu COBODY sagen, wobei „Free“ hier nicht das „Free“ von Free Jazz meint, sondern eher das „Free“ im Sinne von „frei und ungebunden“ und das „Funk“ im Sinne von voll „funktionstüchtig“. Da kann dann schon mal der immergrüne Soul Jazz-Polit-Klassiker „Tryin' to make it real compared to what“ um die Ecke biegen, an die Allman Brothers oder Steppenwolf erinnert oder eben – mutig, aber souverän eigensinnig - den Beatles gehuldigt werden. Aber Obacht! COBODY sind eben keine Coverband. Nicht nur, weil sich allerlei Eigenkompositionen ins Programm geschlichen haben, die ihrerseits nach Cover-Versionen vielleicht nur vergessener Songs schmecken. Sondern auch, weil die »echten« Cover-Versionen immer auch COBODY sind. Wenn COBODY sich eines fremden Songs annimmt, dann wird der erst mal richtig durchgekaut, dann runtergeschluckt und was am Ende dabei hinten herauskommt, das riecht und schmeckt nach COBODY, also frisch, groovy, ganz und gar eigen und JETZT!

Fred Wesley (Foto: Bernward Betram)

Fred Wesley And the New JB's

20.00 Uhr | Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

 
 

„Hit Me!“ – Wenn der Godfather of Soul James Brown seine berühmten Einsätze forderte war Fred Wesley an der Posaune zur Stelle. In den 60er und 70er Jahren spielte Wesley in der Band von James Brown und übernahm zeitweise auch die musikalische Leitung der zugehörigen Band „J.B.‘s“. 1978 schloss sich der funky Posaunist dann der Gruppe Parliament-Funkadelic um Bassist Bootsy Collins an. Nach den Veröffentlichungen unzähliger eigener Alben und Bandleader und der Zusammenarbeit mit Musikgrößen wie Ray Charles, Lionel Hampton oder Van Morrison tourt Wesley inzwischen mit seiner Jazz-Funk-Band Fred Wesley and the New JB’s um die Welt. Der als einer der Gründungsväter des Funks bekannte Musiker und Autor hat auch zu Worms eine besondere Beziehung – aufgewachsen ist Fred Wesley nämlich in der Wormser Partnerstadt Mobile im amerikanischen Bundesstaat Alabama.

Ack van Rooyen (Foto: Agentur)

ack van rooyen trio

20.30 Uhr | EWR-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft

 
 

Als wahrer Altmeister seines Fachs gilt Ack van Rooyen. Zusammen mit Juraj Stanik am Klavier und Frans van Geest am Doppelbass bildet der niederländische Trompeter das Ack van Rooyen Trio. Mit seinem Bruder guckte er sich als Austauschstudent in New York City den Bebop von Koryphäen wie Charlie Parker und Clifford Brown ab. Mit seinem warmen, weichen Ton und seiner Virtuosität an der Trompete verzaubert der Mann aus Den Haag die Besucher an der EWR-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft. 

Worms: Jazz & Joy

"Worms: Jazz & Joy" findet 2017 vom 16. bis zum 18. Juni statt. An 3 Tagen wird dann wieder auf 5 Bühnen rund um den Wormser Dom gejazzt, gejammt und gerockt.

RAHMENPROGRAMM

"Worms: Jazz & Joy" ist mehr als "nur" ein Musikfestival. Erfahren Sie hier mehr zu unserem Rahmenprogramm!

Die bühnen im überblick

Um alle fünf Bühnen im Überblick zu sehen, klicken Sie hier.

JAZZ IN WORMS

Jazz kann man das ganze Jahr über in Worms erleben. Mehr